Das Büro für den Betrieb
Alles, was zwischen Baustelle und Steueramt anfällt. Auf dem Handy, offline, ohne dass Sie wissen müssen, was ein Kontenplan ist.
Von der Offerte zum Geld auf dem Konto
Ein Auftrag geht immer denselben Weg: Sie rechnen einen Preis, der Kunde sagt ja, Sie arbeiten, Sie stellen Rechnung, der Kunde zahlt. ELMOF kennt diesen Weg. Was Sie einmal eingetippt haben, wird nicht noch einmal abgefragt.
Offerten schreiben
Kunde wählen, Positionen eintragen, Preis setzen. Die Offerte geht als PDF an den Kunden. Sagt er zu, machen Sie mit einem Tipp eine Rechnung daraus, mit allen Positionen und Preisen. Sie tippen nichts zweimal.
Leistungskatalog
Ihre wiederkehrenden Positionen mit Bezeichnung, Einheit und Preis: Montagestunde, Anfahrt, Meter Kabel, Pauschale. Beim Schreiben einer Offerte wählen Sie aus der Liste, statt jedes Mal neu zu tippen. Der Katalog wächst mit.
Rechnung mit Schweizer QR-Code
Jede Rechnung trägt den QR-Code, den der Kunde in seiner Banking-App einscannt. Er muss keine Zahl abtippen, und es geht nichts schief. Alle Pflichtangaben stehen darauf: Ihre Adresse, die des Kunden, Rechnungsdatum, Ort, Fälligkeit und die MWST-Nummer, wenn Sie eine haben.
Wiederkehrende Rechnungen
Wartungsverträge, monatliche Pauschalen, jährliche Kontrollen. Sie legen die Vorlage einmal an und sagen, in welchem Rhythmus sie fällig wird. ELMOF erstellt zum Termin den Entwurf und meldet sich. Verschickt wird erst, wenn Sie ihn angeschaut haben.
Mahnungen
Bleibt eine Rechnung offen, schreiben Sie die Mahnung aus der Rechnung heraus, in mehreren Stufen und mit neuer Frist. Auch die Mahnung ist ein PDF, das Sie verschicken.
Zahlungen zuordnen
Zahlt ein Kunde drei Rechnungen mit einer einzigen Überweisung, teilen Sie den Betrag auf die drei auf. Zahlt er nur einen Teil, bleibt der Rest offen und wird weiter mitgezählt.
Kunden und Lieferanten
Adressen, Telefonnummern und die ganze Geschichte an einem Ort: welche Offerten dieser Kunde bekommen hat, welche Rechnungen offen sind, was er schon bezahlt hat.
Jeder Auftrag mit seinen Kosten
Ein Projekt ist mehr als die Rechnung am Schluss. Es sind Stunden, Material, Fahrten und ein Budget, das man im Auge behalten sollte, solange man noch etwas ändern kann.
Projekte mit Budget
Jede Baustelle und jeder Auftrag bekommt ein Budget. Stunden und Material laufen darauf. Sie sehen jederzeit, wie viel schon verbraucht ist, nicht erst bei der Schlussrechnung, wenn es zu spät ist.
Stunden erfassen
Wer gearbeitet hat, trägt seine Zeit auf dem Projekt ein, mit Datum und Tätigkeit. Das geht auch ohne Empfang, im Keller oder im Rohbau. Auf dem Gerät des Mitarbeiters steht dabei kein einziger Franken.
Regiearbeit
Arbeit nach Aufwand statt zum Festpreis. Die geleisteten Stunden sammeln sich, und Sie verrechnen sie, wenn es passt. ELMOF hält die drei Ansätze auseinander, die dabei leicht durcheinandergehen: was der Mitarbeiter kostet, was er den Betrieb kostet und was Sie dem Kunden verrechnen.
Rapporte, vom Kunden unterschrieben
Der Arbeitsrapport mit Positionen und Fotos, gleich auf der Baustelle. Der Kunde unterschreibt mit dem Finger auf dem Bildschirm. Das PDF geht direkt an ihn, bevor Sie im Auto sitzen.
Allgemeine Kosten
Miete, Telefon, Fahrzeug, Versicherung: alles, was auf kein einzelnes Projekt gehört, sammelt sich an einem Ort, mit eigenem Monatsbudget und einer Monatssicht.
Projektordner auf dem Telefon
Zu jedem Projekt entsteht ein Ordner in der Dateien-App Ihres Telefons. Pläne, Fotos, Offerten und Rechnungen liegen dort, wo Sie sie suchen würden, auch ausserhalb von ELMOF.
Tagebuch und Kalender
Das Firmentagebuch hält fest, was am Tag passiert ist, und was noch zu tun bleibt. Der Firmenkalender zeigt Termine, Ferien und Krankheitstage Ihrer Leute nebeneinander.
Buchhaltung, ohne Buchhalter zu sein
Der Teil, vor dem die meisten zurückschrecken. Er ist hier so gebaut, dass Sie nichts über Soll und Haben wissen müssen. Der Kontenplan wird beim Einrichten angelegt, nicht abgefragt.
Schnellerfassung
Betrag, Datum, was es war. Drei Angaben, dann ist die Ausgabe erfasst. Das Konto ist passend vorbelegt und lässt sich ändern, damit im Export nicht Miete, Telefon und Treibstoff gemeinsam unter Materialaufwand landen.
Belege abfotografieren
Quittung knipsen, fertig. Der Beleg hängt an der Buchung und ist bei einer Kontrolle wieder da, ohne Schuhkarton und ohne Suchen.
Kassen
Bargeld je Fahrzeug oder Team, mit eigenem Saldo. Sie sehen, was in der Kasse liegen müsste, und merken es, wenn etwas nicht stimmt.
Wiederkehrende Ausgaben
Miete, Leasing, Versicherungsprämien. Einmal erfasst, danach erinnert die App zum Termin, statt dass Sie es im Kopf behalten.
Lieferantenrechnungen
Was Sie selbst zahlen müssen, mit Fälligkeit. Diese Beträge werden vom verfügbaren Geld abgezogen, sonst rechnen Sie sich reicher, als Sie sind.
Bankauszug einlesen
Sie laden bei Ihrer Bank die Datei im Format camt.053 herunter und geben sie ELMOF. Die App schlägt vor, welche Zeile zu welcher Rechnung gehört. Sie schauen es durch und bestätigen.
Was heute übrig ist
Die Frage, auf die es abends ankommt. Der Kontostand beantwortet sie nicht, denn ein Teil davon gehört schon jemand anderem.
Verfügbares Geld
Der Kontostand, minus dem, was bereits vergeben ist: offene Lieferantenrechnungen, der Lohn, der nächste Woche fällig wird, das zurückgelegte Geld für Steuern und Sozialabgaben. Übrig bleibt die Zahl, mit der Sie wirklich rechnen können.
Jede Zahl mit Rechenweg
Tippen Sie eine Zahl an, dann steht darunter, woraus sie entstanden ist, Posten für Posten. Es gibt in ELMOF keine Zahl, die man nur glauben muss.
Wo die Aufträge hängen
Offerte erstellt, Offerte angenommen, Auftrag läuft, Rechnung gestellt, bezahlt. Fünf Stufen nebeneinander. Sie sehen auf einen Blick, wo etwas liegen geblieben ist.
Kennzahlen
Durchschnittlicher Auftragswert, bester Monat, Zahl der abgeschlossenen Aufträge. Wenige Zahlen, die etwas aussagen, statt eines Armaturenbretts voller Zeiger.
Monat für Monat
Einnahmen und Ausgaben je Monat, aufklappbar bis zur einzelnen Buchung. So finden Sie den Monat, in dem etwas aus dem Ruder gelaufen ist.
Löhne, vom Stundenlohn bis zum Lohnausweis
Wer Angestellte hat, muss jeden Monat rechnen und einmal im Jahr ein amtliches Formular abgeben. ELMOF nimmt Ihnen beides ab.
Lohnabrechnung
Monatslohn oder Stundenlohn, 13. Monatslohn ganz oder anteilig, Ferienentschädigung, Zulagen und Spesen. Jeder Mitarbeiter bekommt seine Abrechnung als PDF.
Sozialabgaben
AHV, IV, EO, ALV, Unfallversicherung, Krankentaggeld und BVG. Die üblichen Sätze stehen als Vorlage bereit und lassen sich für Ihren Betrieb anpassen. Was Sie einbehalten, wird zurückgelegt und im verfügbaren Geld nicht mitgezählt.
Quellensteuer
Für Mitarbeitende, die an der Quelle besteuert werden, mit Tarifcode, Kanton und Kirchensteuer.
Kinderzulagen
Nach Kanton und Alter des Kindes, mit dem Unterschied zwischen Kinder- und Ausbildungszulage.
Lohnausweis, Formular 11
Das amtliche Formular, ausgefüllt aus den Abrechnungen des Jahres. Es kennt den Unterschied zwischen dem, was AHV-pflichtig ist, und dem, was versteuert wird, und die beiden sind nicht dasselbe.
Lohnfortzahlung bei Krankheit
Wie lange der Lohn weiterläuft, richtet sich nach Dienstjahren und einer von drei regionalen Tabellen (Bern, Basel, Zürich). Sie wählen die für Ihre Gegend, die App rechnet damit.
Steueramt, Mehrwertsteuer, Treuhänder
Einmal im Jahr will jemand Zahlen von Ihnen sehen. Diese Zahlen entstehen aus dem, was Sie das Jahr über ohnehin erfasst haben.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Die Aufstellung, die das Steueramt bei einer Einzelfirma sehen will, als PDF und als Tabelle. Sie entsteht auf Knopfdruck aus Ihren Buchungen.
Mehrwertsteuer
Die Abrechnung nach der Pauschalmethode (Saldosteuersatz), mit der die meisten kleinen Betriebe arbeiten. Die gezahlte Steuer wird gleich als Zahlung an die ESTV verbucht. Wer nicht MWST-pflichtig ist, bekommt von alledem nichts zu sehen.
Treuhänder-Export
Drei Tabellen für die Software Ihres Treuhänders: Kontenplan, alle Buchungen und die offenen Posten. Wahlweise in neutralen Spalten oder so aufgebaut, dass bexio sie direkt einliest.
Der Kontenplan
Wird beim Einrichten für Ihre Branche angelegt, nicht abgefragt. Wer damit arbeiten will, sieht ihn und ändert ihn; wer nicht, kommt nie damit in Berührung.
Eine Firma weitergeben
Eine einzelne Firma lässt sich als verschlüsselte Datei ausgeben und anderswo wieder einlesen, mit Belegen, Fotos und allem, was daran hängt. Gedacht für den Treuhänder, der die Firma seines Kunden übernimmt.
Mit Mitarbeitenden arbeiten
Wenn Sie nicht allein sind, sollen Ihre Leute erfassen können, was sie tun, ohne dabei Ihre Zahlen zu sehen.
Stunden von der Baustelle
Ihre Leute buchen ihre Zeit auf das richtige Projekt, mit Datum und Tätigkeit, direkt vor Ort. Das geht auch ohne Empfang, und Sie müssen abends keine Zettel abtippen.
Belege gleich mitfotografieren
Tankquittung, Materialeinkauf, Parkgebühr: der Mitarbeiter knipst sie und sie hängt am richtigen Auftrag, statt zerknittert im Handschuhfach zu landen.
Er sieht den Stand, nicht die Zahlen
Wie weit der Auftrag ist und wie viele Stunden darauf gebucht sind, damit er weiss, ob er im Plan liegt. Franken sieht er keine: keine Löhne, keine Preise, keine Marge.
Jede Rolle sieht anderes
Sie geben je Rolle frei, was jemand überhaupt zu Gesicht bekommt. Ein Lernender braucht anderes als ein Vorarbeiter, und Ihr Lohnbereich geht beide nichts an.
In Sekunden dabei
Ein Code zum Abscannen, und das Gerät gehört dazu. Kein Benutzerkonto, kein Passwort, keine Einladung, die im Spam landet.
Alle mit demselben Stand
Die Geräte gleichen sich ab, wenn Sie es anstossen. Ihre Daten laufen dabei über Ihren eigenen Speicher, nicht über einen Server von uns.
Ihre Daten bleiben Ihre
ELMOF ist offline gebaut. Das ist keine Sparmassnahme, sondern der Grund, warum es auf der Baustelle funktioniert.
Ohne Internet
Buchungen, Kunden, Projekte und Belege liegen auf Ihrem Telefon. Im Keller, im Tunnel, im Rohbau: Sie arbeiten weiter. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung.
PIN und Face ID
Beim ersten Start vergeben Sie eine PIN. Danach kommt niemand ohne sie an Ihre Zahlen. Wer mag, öffnet die App mit Fingerabdruck oder Gesicht.
Verschlüsselte Sicherung
Eine Sicherung ist eine einzige Datei, die Sie ablegen können, wo Sie wollen. Sie ist mit einem Code verschlüsselt, den Sie selbst vergeben. Ohne diesen Code lässt sie sich nicht öffnen, auch von uns nicht.
Automatisch gesichert
ELMOF legt im Hintergrund regelmässig eine Sicherung an und behält die letzten davon. So haben Sie eine, auch wenn Sie nie daran gedacht haben.
Was es kostet
Der Privatbereich ist dauerhaft kostenlos. Für den Betrieb sind die ersten 30 Tage frei; danach braucht es ein Abo, das sich nach der Zahl Ihrer Firmen richtet, bis zu vier. Abgerechnet wird über den App Store oder Google Play, monatlich, und Sie kündigen dort, wann Sie wollen. Was Sie erfasst haben, bleibt auch nach Ablauf lesbar.
Alles auf einem Gerät, alles auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch.