Dein privates Geld, an einem Ort
Der Privatbereich ist kein abgespecktes Geschäftskonto. Er beantwortet eine einzige Frage: was bleibt am Monatsende übrig, wenn alles bezahlt ist, was ohnehin fällig wird.
Was am Monatsende wirklich übrig bleibt
Auf dem Konto stehen 4 200 Franken. Frei sind davon 900, weil Miete, Krankenkasse und drei Abos noch abgehen. Der Privatbereich rechnet dir diese 900 aus, statt dir die 4 200 zu zeigen.
Der Kontostand lügt nicht, aber er täuscht
Er sagt, was heute da ist, nicht, was davon dir gehört. ELMOF zieht ab, was diesen Monat noch fällig wird, und zeigt den Rest. Das ist die Zahl, nach der man sich richten kann.
Mehrere Konten, ein Überblick
Lohnkonto, Sparkonto, Bargeld im Portemonnaie. Jedes mit eigenem Saldo, alle zusammen als eine Summe.
Buchungen erfassen
Einnahme oder Ausgabe, Betrag, Datum, eine kurze Beschreibung. Mehr braucht es nicht. Es gibt hier keine Kontonummern und keine Buchhaltungswörter.
Umbuchungen sind keine Ausgabe
Schiebst du 500 Franken vom Lohnkonto aufs Sparkonto, bist du nicht ärmer geworden. ELMOF behandelt das als Umbuchung: dein Vermögen bleibt gleich, nur die Verteilung ändert sich. Viele Apps zählen so etwas als Ausgabe und verfälschen damit jede Auswertung.
Was ohnehin abgeht
Ein grosser Teil des Monatslohns ist schon vergeben, bevor er ankommt. Wer diese Posten einmal erfasst, muss sie nie wieder zusammensuchen.
Feste Zahlungen
Miete, Krankenkasse, Versicherungen, Handyabo, Streaming, Vereinsbeitrag. Mit Betrag und Fälligkeit, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich.
Abhaken, was bezahlt ist
Du siehst, was in diesem Monat noch offen ist und was schon erledigt wurde. Aus Rhythmus und letztem Termin rechnet die App den nächsten aus.
Kein Zwang zur Buchung
Eine feste Zahlung ist eine Erwartung, keine Buchung. Sie erscheint in der Vorschau, ohne dass dabei etwas verbucht wird. Was du tatsächlich erfassen willst, erfasst du selbst.
Sparen mit einem Ziel
Sparen ohne Ziel ist Zufall. Ein Betrag und ein Datum machen daraus etwas, das man verfolgen kann.
Zielbetrag und Zieldatum
Ein Sparkonto bekommt beides: wie viel und bis wann. Die Ferien im Juli, der Ersatz der Waschmaschine, der Notgroschen.
Der Fortschritt in einer Zahl
Wie viel Prozent stehen, wie viele Tage bleiben. Kein Diagramm, keine Sparkurve, eine Zahl, an der du siehst, ob es reicht.
Kostenlos, dauerhaft, ohne Firma
Der Privatbereich ist kein abgespecktes Geschäftskonto und keine Testversion. Er kostet nichts und läuft nicht ab.
Kein Abo, keine Testphase
Kein Ablaufdatum, keine Zahlungsangaben, keine Werbung. Beim ersten Start wählst du „Privat“ statt „Geschäft“, und das war es.
Auch ohne jede Firma
Du brauchst kein Gewerbe und keine Selbstständigkeit. Wer angestellt ist und einfach wissen will, wohin das Geld geht, ist hier richtig.
Legst du später einen Betrieb an
Dann kommt der Geschäftsteil dazu, und der Privatbereich bleibt genau, wie er ist. Nichts wird zusammengelegt.
Dieselbe Sicherheit
PIN, Face ID, verschlüsselte Sicherung, alles offline auf deinem Gerät. Für den Privatbereich gilt nichts anderes als für den Betrieb.
Warum das getrennt bleibt
Privat und Geschäft werden getrennt geführt. Es gibt keine gemeinsame Auswertung, keinen Abgleich und keine Zahl, die von selbst von einer Seite auf die andere wandert. Das ist keine Einstellung, die man umlegen könnte, sondern eine feste Regel im Aufbau der App.
Eine einzige Stelle verbindet die beiden, und sie fragt jedes Mal: Wer als Inhaber einer Einzelfirma Geld aus dem Betrieb entnimmt, wird gefragt, ob der Betrag auch privat erfasst werden soll. Sagt er ja, entsteht im Privatbereich eine eigene Buchung mit demselben Betrag. Sagt er nein, geschieht nichts. Die beiden Buchungen bleiben danach unabhängig: ändert sich die eine, ändert sich die andere nicht mit.
Ohne Firma, ohne Abo
Du brauchst keine Firma und kein Abo. Beim ersten Start wählst du „Privat“ statt „Geschäft“, und das war es. Legst du später einen Betrieb an, bleibt der Privatbereich, wie er ist.